Bundespreis für Kunststudierende

Jury und Preise

Zur Eröffnung der Ausstellung in der Bundeskunsthalle findet am 11. November 2021 eine feierliche öffentliche Preisverleihung statt. Auf Vorschlag einer unabhängigen Fachjury werden Preisgelder und Produktionsstipendien vergeben.

Preisträgerinnen und Preisträger

Eine dreiköpfige Fachjury wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus mehr als 50 für den Wettbewerb nominierten Kunststudierenden der Kunsthochschulen und Akademien in Deutschland aus. Die Jurysitzung für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger des 25. Bundeswettbewerbs fand im März 2021 statt. 

Die Preisträger*innen des 25. Bundeswettbewerbs sind:

Nele Jäger, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
Sarah Niecke, Hochschule der Bildenden Künste Saar
Wagehe Raufi, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Lea Rohde, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Andrėja Šaltyte, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Nick Schamborski, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Tatjana Stürmer, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Leyla Yenirce, Hochschule für bildende Künste Hamburg

Detaillierte Informationen zu den Preisträger*innen finden Sie auf der Website des Bundeswettbewerbs www.kunst-wettbewerb.de.

 

Jury

Die Jury besteht aus drei Mitgliedern, die nicht an einer der beteiligten Hochschulen tätig sein dürfen. Sie wird gemeinsam von der Kunst- und Ausstellungshalle und der Rektorenkonferenz der deutschen Kunsthochschulen berufen.
 
Die Mitglieder der Jury des 25. Bundeswettbewerbs sind:

Dr. Sebastian Baden, Kurator zeitgenössische Kunst und Skulptur, Kunsthalle Mannheim
Milan Ther, Direktor Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft
Franciska Zólyom, Direktorin der Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

 

Preisgeld, Produktionsstipendium und Katalog

Die Förderung der Preisträger/innen im Rahmen des „Bundespreis für Kunststudierende“ basiert auf drei Säulen:

einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro. Die unabhängige Jury legt die Anzahl der Preise und in Abhängigkeit davon, die Höhe des jeweiligen Preisgeldes fest.
einem Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro, das die gezielte Produktion von Kunstwerken für die Ausstellung durch die Preisträger*innen erlaubt
einem Einzelkatalog pro Preisträger*in, das das künstlerische Schaffen dokumentiert.

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