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Studienfinanzierung

Finanzierungsmöglichkeiten

Unterhalt, BAföG, Nebenjob - ein Studium lässt sich aus verschiedenen Quellen finanzieren.

Gleich vorweg: BAföG ist die beste Form der Studienfinanzierung. Das zuständige BAföG-Amt und das Studentenwerk am Hochschulort beraten dazu ausführlich.

Studierende im Sommersemester 2016 verfügten durchschnittlich über 918 Euro im Monat, so die aktuelle 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. In dieser Langzeitstudie wird genau untersucht, mit welchen Mitteln Studierende ihr Studium finanzieren.

Die wichtigsten Finanzierungsquellen

  • Eltern sind ihren (volljährigen) Kindern gegenüber gesetzlich verpflichtet, die Ausbildung bis zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss zu finanzieren. Damit besteht in der Regel eine Unterhaltsverpflichtung der Eltern bis zum Ende des Studiums.
  • BAföG: Sind Eltern/Ehegatten oder Lebenspartner/innen aufgrund ihres geringen Einkommens nicht in der Lage, den Unterhalt zu finanzieren, gewährt der Staat eine Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Der Höchstsatz beläuft sich seit dem Wintersemester 2016/2017 auf monatlich 735 Euro.
  • Eigener Verdienst: Fast zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben dem Studium. Für die Hälfte von ihnen ist das Geld für die Finanzierung des Lebensunterhalts notwendig.
  • Sonstige Quellen sind Stipendien, Darlehen/Kredite oder zum Beispiel Zuwendungen der Großeltern oder anderer Verwandter.

Hinweis: Für Härtefälle vergeben die Studentenwerke Mittel über ihre Darlehenskassen oder aus dem Härtefonds des Deutschen Studentenwerks. Fragen Sie nach!

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