MOBILITÄT

Studierendenwerk Thüringen nutzt Elektromobilität

Hannes Nader (r.), Hauswart beim Studierendenwerk Thüringen, nimmt das E-Auto von Matthias Prause, verantwortlich für den Fuhrpark, entgegen „Für die kurzen Strecken zwischen den studentischen Wohnanlagen im Stadtgebiet eignet sich das E-Auto ideal“, erklärt Frank Macherauch, Hauswart beim Studierendenwerk Thüringen. Insgesamt haben die Hauswarte im letzten Monat knapp 200 Kilometer mit dem E-Up zurückgelegt, den sie nach Dienstschluss bequem in der Garage einer studentischen Wohnanlage aufladen können.

Die Nutzung von Elektromobilität ist ein weiterer wichtiger Schritt des Studierendenwerks, sich nachhaltiger auszurichten. „Die Hauswarte sind unter der Woche nahezu täglich unterwegs – mit dem Elektro-Auto nun bedeutend umwelt- und ressourcenschonender als zuvor“, erklärt Dr. Ralf Schmidt-Röh, Geschäftsführer des Studierendenwerks Thüringen. Zudem ist er sich sicher: „Sollte sich der Modellversuch in der Praxis bewähren, ist die Anschaffung weiterer E-Autos, auch an anderen Hochschulstandorten, eine gute Sache.“

Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Ziele, die sich das Studierendenwerk gemäß seinem Leitbild auf die Fahnen geschrieben hat. In vielfältiger Hinsicht wird hierzu viel im Studierendenwerk getan. Zuletzt wurde ein Projekt mit Studierenden der Universität Erfurt gestartet, um den CO2-Fußabdruck der Mensa-Gerichte zu erfassen und zu verbessern.

28.05.2021