Hochschulgastronomie

Street Food Days beim Studentenwerk Osnabrück

Ob asiatisch, amerikanisch oder europäisch, Street Food ist weit verbreitet und beliebt. Ob auf dem Hamburger Fischmarkt, Bangkoks Märkten oder den vielen Street Food Festivals in Amerika, gekocht wird im Truck oder am Stand. Oft kann man bei der Zubereitung der traditionellen Speisen in dampfenden Kesseln oder Pfannen zusehen. Gegessen wird meist an Ort und Stelle in der Menge und oft mit den Fingern.

Von Kanada bis Mexiko geht es mit Poutine Tex Mex mit Limettenmayo sowie der Mexikanischen Kartoffelbowl. Mit dem BBQ Burger „Pulled Jack“ mit Rotkohlsalat, gegrillter Paprika, Gurken, Zwiebeln und Cashewkernen  setzen wir die kulinarische Reise nach Amerika fort.

Weiter geht’s in die Türkei mit Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut und Rucola.
Unser Street Food Festival endet mit einem ofenfrischen Handbrot mit Cheddar, Champignons und frischem Kräuterquark.

Streetfood ist zwar schon lange in vielen Ländern weit verbreitet, allerdings keine Erfindung der Moderne. Die Streetfood-Kultur blickt auf eine lange Tradition zurück, die ihre Anfänge schon im alten Rom hatte. Früher gab es längst nicht in jedem Haushalt eine eigene Küche und so gingen schon die Römer in die nächste Garküche um die Ecke und holten sich eine warme Mahlzeit. Der Streetfood-Trend schlängelte sich dann vor allem durch Asien, Indien und Afrika bis er in Amerika und den westlichen Ländern Einzug erhielt.

18.01.2022